Dehydration

Akinese – die Beeinträchtigung von Bewegungen

Die Dehydration wird auch als Dehydrierung bezeichnet. Im Rahmen einer solchen verliert der Körper mehr Flüssigkeit als eine Person über Getränke und Nahrung aufnimmt. Folglich ist die zu geringe Aufnahme von Flüssigkeit eine häufige Ursache für eine Dehydration. Ebenso können Organstörungen und Erkrankungen einem Flüssigkeitsmangel zugrunde liegen.

Von einem harmonischen Wasserhaushalt spricht man allgemein, wenn eine Person täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit (insbesondere Wasser, Tee, ungesüßte Säfte) aufnimmt. Hält man sich an diese Empfehlung, ist eine Dehydrierung äußerst unwahrscheinlich. Und zwar, obwohl der Organismus über den Urin, den Schweiß etc. Flüssigkeit abgibt.

  • Hinweis: Insbesondere in den heißen Sommermonaten muss ausreichend viel getrunken werden, um einer Dehydrierung vorzubeugen.

Eine leichte Dehydration erkennt man an einem mehr oder weniger starken Durstgefühl sowie an leichter Trockenheit von Haut und Schleimhäuten. Ebenso kann ein verfärbter, d.h. gelblicher Urin auf einen beeinträchtigten Wasserhaushalt hinweisen. Folgen auf diese weitere Symptome, wie eine verminderte Harnausscheidung und eingesunkene Augen, spricht man von einer mäßigen Dehydration.

Um eine schwere Dehydrierung kann es sich wiederum bei niedrigem Blutdruck, Kreislaufschwächen und Bewusstseinsstörungen handeln; im schlimmsten Fall drohen sogar geistige Verwirrtheit, Lethargie und ein Delirium, da bis zum Koma reichen kann.

  • Merke: Die beste Vorbeugung für eine Dehydration ist regelmäßiges, ausreichendes Trinken.

 

 

 

 

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Beatrice-Keppler

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