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Aeltere Dame mit Pflegekraft im Garten

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Übergangspflege

Entlassung aus dem Krankenhaus und noch auf Pflege angewiesen

Was ist Übergangspflege

Früher mussten Menschen ohne Pflegestufe nach einem Krankenhausaufenthalt die Kosten für eine häusliche Pflege oder eine Haushaltshilfe selbst übernehmen. Seit 01.01.2016 gibt es für diesen Personenkreis eine spezielle Hilfe mit der sogenannten Übergangspflege.

Das bedeutet, dass es für Menschen, die nach einer schweren Erkrankung und/oder einem Krankenhausaufenthalt lediglich vorübergehend pflegebedürftig werden und somit auch keinen Pflegegrad erhalten, es seit o.g. Datum möglich ist, Leistungen zu erhalten. Dies kann zum Beispiel nach einer Operation der Fall sein. Oft sind nach schweren Erkrankungen oder nach einem langem Krankenhausaufenthalt Menschen so geschwächt, dass sie im Anschluss sich selbst gar nicht oder nur mit Hilfe versorgen können.

Die Übergangspflege sieht einen Zeitraum bis zu vier Wochen vor, in denen der Versicherte Anspruch auf Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung im Rahmen der häuslichen Krankenpflege hat.

Fallbeispiel: Frau Maier, 84, hat sich bei einem Sturz einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen. Die Fraktur wurde im Krankenhaus operativ versorgt. Trotz anschliessender Rehamaßnahme hat Frau Maier nicht ihre gewohnte körperliche Verfassung wieder erreicht. Die behandelnden Ärzte und Therapeuten sind aber zuversichtlich, dass u.a mit regelmäßiger Krankengymnastik, die zu Hause stattfinden kann, der frührere Gesundheitsstatus wieder erreicht werden kann. Bis dahin kann Frau Maier bis zu vier Wochen Übergangspflege in Ihrem zu Hause in Anspruch nehmen. Dafür hat Sie einen Anspruch auf bis zu 1.612,- Euro jährlich.

Mehr Informationen zu den gesetzlichen Regelungen  unter: http://www.pflegestaerkungsgesetz.de

Sehr gerne beraten wir Sie in der Durchführung und in den Finanzierungsmöglichkeiten der Übergangspflege.