Informationen für MitarbeiterInnen

Inhalt:

  • Aushangpflichtige Gesetze, Vorschriften und Regeln
  • Informationen zu COVID19, Coronavirus

Aushangpflichtige Gesetze, Vorschriften und Regeln

Jeder Beschäftige, auch ein ehrenamtlich Tätiger, muss sich über sicherheitsgerechtes Verhalten und seine damit verbundenen Rechte und Pflichten Kenntnis verschaffen können. Arbeitgeber sind verpflichtet, die einschlägigen staatlichen Vorschriften und Regeln sowie die Unfallverhütungsvorschriften und Regeln der Unfallversicherungsträger zugänglich zu machen. (Quelle:  https://www.gesundheitsportal.ias-gruppe.de/gesetze-und-regelungen/aushangpflichtige-gesetze)

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Arbeitsgerichtsgesetz (ArbGG)

Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Gesetz zum Schutz von Müttern bei der Arbeit, in der Ausbildung und im Studium (Mutterschutzgesetz-MuSchuG)

Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV)

Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Tätigkeiten mit Biologischen Arbeitsstoffen (BioStoffVV)

Unfallverhütungsvorschrift-Grundsätze der Prävention

Medizinprodukteverordnung (MPV)

Infektionsschutzgesetz

Coronavirus

27.02.2020

Liebe MitarbeiterInnen,

HUMANIS hat aus aktuellen Grund „COVID-19 Corona Virus SARS-Cov-2“ folgende Hinweise erstellt:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am 30.1.2020 festgestellt, dass es sich beim aktuellen Ausbruch durch das neuartige Coronavirus in China um eine „Gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“  handelt. Die WHO hat dabei für die betroffenen und die angrenzenden Staaten eine Reihe von Empfehlungen zur Eindämmung und Kontrolle des Ausbruchsgeschehens ausgesprochen.

Um die Ausbreitung atemwegsbezogener übertragbarer Krankheiten zu vermeiden, sollten ganz besonders in Regionen mit Erkrankungsfällen durch das neuartige Coronavirus gute HändehygieneHusten- und Nies-Etikette (in die Armbeugesowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1,5 bis 2 Meter) gehalten werden. Diese Maßnahmen sind in Anbetracht der Grippewelle aber überall und jederzeit angeraten.

Beachten Sie, immer erst die Hände mit Seife gründlich waschen und gut abtrocknen, dann die Hände ggf. desinfizieren (siehe https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/#c6361).Tragen Sie eine Mund-und Nasenbedeckung https://www.infektionsschutz.de/fileadmin/infektionsschutz.de/Downloads/Merkblatt-Mund-Nasen-Bedeckung.pdf

Erst dann Kontakt zum Patienten.

 Mit freundlichen Grüßen

Beatrice Keppler  (Einsatzleitung, Hygienebeauftragte)

 

GESUNDHEITSAMTFINDER: Gesundheitsamt nach Postleitzahl und Ort finden unter: https://tools.rki.de/PLZTool/

Detaillierte Fallzahlen nach Bundesland / Landkreise: RKI Fallzahlen aktuell

 

Ticker:

 

Hinweise zu:

Personalhygiene – Download (5,11 MB)

Infektionsintervention – Download (0,40 MB)

Quelle:Nds. Landesgesundheitsamt, Krankenhaushygiene, Roesebeckstr. 4-6, 30449 Hannover

Händehygiene: https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

Nies-Etikette: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/#c6375

Nationaler Pandemieplan: https://edoc.rki.de/handle/176904/187

Infektionsschutz-Coronavirus: https://www.vdab.de/fileadmin/Daten/Laender/Bund/Aktuell/FAQ_-Merkblatt-Infektionsschutz-Coronavirus_25-02-2020.pdf

Steckbrief Coronavirus (für medizinisches Personal): https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html

Hinweise zum ambulanten Management von COVID-19-Verdachtsfällen und leicht erkrankten bestätigten COVID-19-Patienten: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html

Informationen und Hilfestellungen für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html

COVID-19 /RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Was wenn man mit einem Risikopatienten zusammenlebt?  (Wer gehört zur Risikogruppe?https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/meldung/pid/wer-gehoert-zur-risikogruppe/

Um eine Infektion nicht in den Haushalt „einzuschleppen“ hilft folgendes Verhalten:

  • Wenn eine Person aus dem Haushalt „Außenkontakt“ hat, ist es besonders wichtig, dass sie auch dort die Verhaltensregeln wie Abstandhalten und Händewaschen strikt einhält.
  • Vermeiden Sie die Orte mit hohem Personenaufkommen wie zum Beispiel zu Stoßzeiten, Einkaufen am Samstag.
  • Anstatt selber einkaufen zu gehen, ist es besser, Besorgungen beispielsweise von Freunden, Angehörigen oder Nachbarn erledigen zu lassen.

Im Haushalt selbst ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie auf den Sicherheitsabstand und die Hygieneregeln zu achten, wie bereits in den allgemeinen Informationen zum Corona Virus bekannt. Auch regelmäßiges Lüften in Innenräumen ist wichtig. (Quelle:Ministerium f. Soziales und Integration BW)

 

Zum Thema Atemschutzmaske

In der allgemeinen Bevölkerung sind die wichtigsten und effektivsten Maßnahmen zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor der Ansteckung mit Erregern respiratorischer Infektionen eine gute HändehygieneEinhalten von Husten- und Niesregeln und das Abstandhalten (ca.1,5 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen.

Wenn sich eine an einer akuten respiratorischen Infektion erkrankte Person im öffentlichen Raum bewegen muss, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS) oder einer alternativen, ggf. textilen Barriere im Sinne eines MNS durch diese Person sinnvoll sein, um das Risiko einer Ansteckung anderer Personen durch die größtmögliche Zurückhaltung von Tröpfchen, welche beim Husten oder Niesen entstehen, zu verringern (Schutz der Mitmenschen). Für die optimale Wirksamkeit ist es wichtig, dass ein Mund-Nasen-Schutz korrekt sitzt (d.h. eng anliegend getragen wird), bei Durchfeuchtung gewechselt wird, und dass während des Tragens keine (auch keine unbewussten) Manipulationen daran vorgenommen werden (siehe auch „Wie kann man sich bzw. seine Mitmenschen vor einer Ansteckung schützen?„).

Auf keinen Fall sollte das Tragen eines MNS oder einer anderen Form der Barriere dazu führen, dass Abstandsregeln nicht mehr eingehalten oder die Händehygiene nicht mehr umgesetzt wird.

Hingegen gibt es keine hinreichende Evidenz dafür, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, signifikant verringert. Nach Angaben der WHO kann das Tragen einer Maske in Situationen, in denen dies nicht empfohlen ist, ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, durch das zentrale Hygienemaßnamen wie eine gute Händehygiene vernachlässigt werden können.

Davon unbenommen sind die Empfehlungen zum Tragen von Atemschutzmasken durch das medizinische Personal, Betreuungs- und Pflegepersonal im Sinne des Arbeitsschutzes, da dort andere Anforderungen gestellt werden

 

 

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