Die alternde Bevölkerung ist laut Robert Koch Institut einer der Gründe, weshalb die Zahl der Krebsneuerkrankungen in Deutschland kontinuierlich steigt. Mittlerweile rechnet man damit, dass ungefähr jeder Zweite in Deutschland im Laufe seines Lebens an Krebs erkrankt. (https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/wissenschaft-immer-mehr-krebserkrankungen-in-deutschland_id_7946221.html) Die Zahlen der Neuerkrankungen sammeln das Robert Koch Institut, das die Daten des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD), die Daten der Landeskrebsregister auf Bundesebene und von der Gesellschaft der Epidemiologischen Krebsregister in Deutschland sammelt und auswertet. Deutschland liegt mit seinen Erkrankungen im Vergleich zum europäischen Ausland im Mittelfeld. Europa selbst jedoch zwar nur 9 Prozent der Weltbevölkerung, hat aber 23,4 Prozent der weltweiten Krebsdiagnosen und gut 20 Prozent der tumorbedingten Todesfälle.  Insgesamt lässt sich sagen, dass sich die Zahl der Neuerkrankungen seit 1970 zwar verdoppelt haben, aber die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, hat sich verringert.

Am häufigsten in Deutschland betroffen sind den bisherigen Angaben zufolge Brustdrüse, Darm, Prostata, Lunge und Gebärmutterhalskrebs. Prävention (https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gp_specials/abc_gesundheitswesen/article/564722/praevention.html) spielt eine hierbei eine große Rolle, denn ein Drittel der Krebsneuerkrankungen sind potenziell vermeidbar. Ist dieses Prozedere jedoch zu spät und das Kind sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen, sind Faktoren wie gute Pflege und seelische Stabilität, soweit es möglich ist, für den weiteren Krankheitsverlauf neben der richtigen Therapie entscheidend.

Gut gewollt ist nicht immer gut gemacht

Doch bevor man sich entschließt, einen Angehörigen zuhause allein zu pflegen, sollte man sich über die Anforderungen im Klaren sein. Leider werden sie oft unterschätzt. Neben Job und Familie ist es oft eine Herausforderung mitzuerleben, dass es einem Betroffenen immer schlechter geht. Die Pflege palliativ Erkrankter ist ein körperlich und seelisch aufreibender Prozess und wird selten mit Fortschreiten der Erkrankung leichter. Schnell fühlen sich Angehörige überlastet oder überfordert. Damit sind sie nicht allein gelassen, es gibt Hilfe und verschiedene Lösungen.

Bei Krebs zuhause gepflegt werden

Eine davon ist die bezahlte Auszeit auch Verhinderungspflege in den eigenen vier Wänden genannt. Hier übernimmt ein Pflegedienst wie HUMANIS die Versorgung des Patienten, während die Pflegeperson eine Auszeit macht und beispielsweise in den Urlaub fährt- gern auch 24 Stunden am Tag. Die Krankenkasse übernimmt einen Teil der Kosten für den Pflegedienst und hilft, eine stundenweise, tageweise oder wochenweise Auszeit zu finanzieren. Nähere Informationen finden Sie hier (https://www.humanis-pflege.de/leistungen/verhinderungspflege/) oder Sie rufen uns einfach gebührenfrei an: 00800 – 0800- 0721 27111).

24 Stunden Pflege durch HUMANIS in den eigenen 4 Wänden

Eine Krebserkrankung ist erst einmal ein Schock für jeden Betroffenen und verändert im Lauf der Zeit das Leben nachhaltig. Wichtig ist, dass sich im Kampf gegen die Krankheit die meisten Patienten wünschen, in den eigenen vier Wänden Kraft zu tanken und Energie zu sammeln. Gerade, wenn die eigene Pflegebedürftigkeit absehbar ist, leistet der bundesweite Pflegedienste HUMANIS wertvolle Unterstützung für Pflegende und Betroffene: besonders in Phasen der Mutlosigkeit, Gereiztheit oder bei akuten Schmerzen.

Denn Pflege bei Krebs erfordert Planung und Kompetenz. Die einfühlsamen Pflegekräfte vom bundesweiten Pflegedienst HUMANIS achten individuelle Bedürfnisse und arbeiten eng mit den behandelnden Fachärzten zusammen. Das ist nicht nur wichtig hinsichtlich der PRISCUS- Liste (https://www.humanis-pflege.de/alte-menschen-und-medikamente-schmerzmittel-teil-9/), sondern auch, um eine gewissenhafte Medikamenteneinnahme zu gewährleisten. Denn die Begleiterscheinungen von Nebenwirkungen könnten weiteres unnötiges Leid verursachen. Doch auch für Schmerzen sind unsere Pflegekräfte, die Sie ggf. 24 Stunden begleiten, bestens ausgebildet. Sie oder kompetente Palliativmediziner oder Schmerztherapeuten werden dafür sorgen, dass Ihre Angehörigen weitestgehend schmerzfrei Ihre Lebenszeit genießen können. Rufen Sie uns einfach an und stellen Sie uns die Fragen, die Sie bewegen. Wir vom Team HUMANIS freuen uns, Sie persönlich kennenzulernen (https://www.humanis-pflege.de/service/kontakt/).

 

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