Pflegen ist ethisches Handeln
Wer nicht mehr ohne die Unterstützung anderer leben kann, dem bieten wir auch in schwersten Fällen eine individuelle Betreuung, die - trotz allem- ein Leben in Würde ermöglicht. Wo dies nötig und der Ganzheitlichkeit unseres Handelns dient, unterstützen wir auch pflegende Angehörige bei der Kranken- und Seniorenbetreuung in allen Fragen und Problemen. Auf Ganzheitlichkeit beruht unser Grundkonzept, in dem sämtliche Aspekte und Erfordernisse des Pflegeprozesses zusammenlaufen und gebündelt werden.
Um ein Höchstmaß an Lebensqualität für unsere Klienten zu ermöglichen, ist es nötig, dass häufige Wechsel des Pflegepersonals vermieden werden. Grundlegend für das Wohlergehen und die Zufriedenheit unserer Klienten ist auch die ethische Einstellung unseres Teams zum Pflegeberuf. Wir handeln in der Alten- und Krankenpflege nicht nur in einem sozialen Kernbereich, sondern wir tragen auch eine ethische Verantwortung, die unser Selbstverständnis zuinnerst bestimmt und betrifft. Auch über diese Fragen stehen wir in einem ständigen Diskurs und Austauschprozess miteinander.
Soziales und ethisches Handeln sind eine Einheit. Das bedeutet, Würde und Selbstbestimmtheit des Pflegebedürftigen zu erhalten und zu achten, haben Vorrang im Umgang mit ihm. Die größt mögliche Autonomie des Patienten ist die entscheidende Voraussetzung für sein Wohlbefinden.
Um ein Höchstmaß an Lebensqualität für unsere Klienten zu ermöglichen, ist es nötig, dass häufige Wechsel des Pflegepersonals vermieden werden. Grundlegend für das Wohlergehen und die Zufriedenheit unserer Klienten ist auch die ethische Einstellung unseres Teams zum Pflegeberuf. Wir handeln in der Alten- und Krankenpflege nicht nur in einem sozialen Kernbereich, sondern wir tragen auch eine ethische Verantwortung, die unser Selbstverständnis zuinnerst bestimmt und betrifft. Auch über diese Fragen stehen wir in einem ständigen Diskurs und Austauschprozess miteinander.
Soziales und ethisches Handeln sind eine Einheit. Das bedeutet, Würde und Selbstbestimmtheit des Pflegebedürftigen zu erhalten und zu achten, haben Vorrang im Umgang mit ihm. Die größt mögliche Autonomie des Patienten ist die entscheidende Voraussetzung für sein Wohlbefinden.
Aktualisiert (Montag, den 10. Mai 2010 um 09:00 Uhr)