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Wenn nach dem Sturz die Pflegebedürftigkeit beginnt

Pressemeldung vom 08.12.2015

Häusliche Pflege oder Verhinderungspflege mit dem bundesweiten Pflege- und Betreuungsdienst HUMANIS
Nach dem Sturz ins Pflegeheim? Das muss nicht sein, obwohl die Sturzgefahr über 65-jähriger mit zunehmendem Alter steigt. Ein Drittel der Menschen dieser Altersgruppe stürzt ein- bis dreimal im Jahr. Häufig mit bleibenden Folgen für die Gesundheit und Lebensqualität, denn ein Sturz oder seine Folgeerkrankungen können im schlimmsten Fall eine Pflegebedürftigkeit zur Folge haben.
Ist die Pflegebedürftigkeit eingetroffen, muss schnell gehandelt werden. Möchte die Pflegeperson zuhause bleiben und so weit es geht selbstbestimmt leben, gibt es verschiedene Alternativen für die Pflege und Betreuung. Entweder mit einer zeitlich begrenzten Kurzzeit- oder Verhinderungspflege, wenn pflegende Angehörige nicht schnell reagieren können oder mit einer 24-Stunden-Betreuung zuhause durch die liebevollen und qualifizierten Mitarbeiter/-innen des Pflege- und Betreuungsdienstes HUMANIS.

 

 GrafikPressemeldungSturz

 

©Fotolia/Westend61 / Michael Bader


Durch seine bundesweite Ausrichtung kann HUMANIS schnell und zuverlässig auch auf Notsituationen reagieren. Hochqualifiziert, ohne Personalausfall und Sprachbarrieren sind die Mitarbeiter von HUMANIS 24 Stunden rund um die Uhr an der Seite der Pflegebedürftigen. Eine Qualität, die überzeugt, denn nicht umsonst ist HUMANIS uneingeschränkter Vertragspartner aller Pflegekassen und ausgezeichnet mit dem Qualitätssiegel für ambulate Pflegedienste.
Der HUMANIS Pflege- und Betreuungsdienst berät Kunden und deren Angehörige kostenfrei zu allen Fragen der Kurzzeit-, Verhinderungspflege oder der 24 Stundenpflege zuhause. Gemeinsam mit den Pflegebedürftigen und den pflegenden Angehörigen entwickeln die Experten von HUMANIS die beste individuelle Lösung. Um diese Arbeit zu gewährleisten, beschäftigt der Pflege- und Betreuungsdienst bundesweit ein multiprofessionelles Expertenteam. Denn ist die Folge eines Sturzes eine eingeschränkte Alltagskompetenz, wie Demenz oder eine sehr eingeschränkte Mobilität durch einen Oberschenkelhalsbruch, können auch rückwirkend nicht in Anspruch genommene, zusätzliche Betreuungsleistungen geltend gemacht werden.
Trotz bester Betreuung durch HUMANIS ist Vorsorge besser als die schnelle und zuverlässige Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger. Der Geschäftsführer des deutschlandweiten Pflege- und Betreuungsdienstes Adriano Pierobon gibt in seinem Buch „Sturzprävention bei älteren Menschen" zahlreiche Anregungen zur Sturzvermeidung. Mit mit praktischen Checklisten für das Wohn- und Lebensumfeld, Übungen zur körperlichen Stärkung und einer DVD mit 15 Filmen zur Sturzvermeidung und deren Umsetzung im Pflegealltag. (ISBN 9783131437617)
Weitere Informationen unter: (http://www.HUMANIS-pflege.de ) oder unter der gebührenfreien Rufnummer: 0800 - 0721 27111


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