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PEG-Sonde verstopft - was tun?

Bei Erkrankungen, die z.B. mit einer Schluckstörung (Dysphargie) einhergehen, wird entweder vorübergehend oder dauerhaft eine sog. PEG-Sonde (Perkutane Endoskopische Gastrostomie / in der Umgangssprache Magensonde) gelegt. Diese bietet einen direkten Zugang über die Bauchwand in den Magen und ist für die Patienten angenehmer als eine Nasensonde. Vor allem werden bei dieser Form keine Schleimhäute gereizt und die Patienten bleiben mobil. Die PEG-Sonde muß in der Regel nicht gewechselt werden und ist leicht zu pflegen. Die meisten Patienten können sich mittels einer Spritze (z.B. Blasen-, Luer-, oder Katheterspritze, 50 oder 100 ml ) Flüssigkeit oder Sondenkost selbst verabreichen oder Medikamente applizieren. Die Sonde muß nach einem solchen Vorgang unbedingt mit Wasser nachgespült werden, so dass sich im Schlauch nur noch klare Flüssigkeit befindet.

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Leistungen der Pflegeversicherung für die ambulante Pflege

Pflegegeld 2016 /2017 z.B. Angehörige die selbst pflegen

Pflegestufe                   Pflegegrad 2016   2017
neu  1                        -   Anspruch halbjährlicher Beratungsbesuch
Pflegestufe I  2 244 €    316 €
Pflegestufe II  3 458 €    545 €
Pflegestufe III  4 728 €    728 €
Härtefall  5   -    901 €
Pflegestufe 0 (Demenz)  2 123 €    316 €
Pflegestufe I (Demenz)  3 316 €    545 €
Pflegestufe II (Demenz)    4 545 €    728 €
Pflegestufe III (Demenz)  5 728 €    901 €
Härtefall  5    -    901 €


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Pflegesachleistung 2016 /2017 z.B. Leistungen durch einen Pflegedienst

Pflegestufe Pflegegrad 2016 2017
neu 1    -    125 €
Pflegestufe I 2    468 €    689 €
Pflegestufe II 3 1.144 € 1.298 €
Pflegestufe III 4 1.612 € 1.612 €
Härtefall 5 1.995 € 1.995 €
Pflegestufe 0 (Demenz) 2    231 €    689 €
Pflegestufe I (Demenz) 3    689 € 1.298 €
Pflegestufe II (Demenz) 4 1.298 € 1.612 €
Pflegestufe III (Demenz) 5 1.612 € 1.995 €
Härtefall 5 1.995 € 1.995 €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Better In- Better Out... Ein Konzept zur Vorbereitung auf Operationen

Mit HUMANIS und dem „Better In - Better Out-Konzept“ zu schnellerer Heilung

Die HUMANIS Pflege- und Betreuungs GmbH setzt auf bewährtes Better In- Better Out-Konzept für gezielte Strategien zur schnelleren Heilung nach Operationen.

In der Behandlung von Patienten vor und nach einer Operation setzt sich auch mithilfe von HUMANIS in Deutschland ein Konzept durch, das in unserem Nachbarland Niederlande bereits seit Jahren erfolgreich praktiziert wird. Durch die Einbindung von Pflegediensten zur häuslichen Betreuung, wie dem bundesweit agierenden Pflege- und Betreuungsdienst HUMANIS, und die enge Zusammenarbeit mit den Hausärzten, können effektivere und gezieltere Strategien zur Heilung entwickelt werden. Gezielte Informationen über den Eingriff im Vorfeld oder die OP-Vorbereitung durch Physiotherapeuten oder Sportmediziner wie Sascha Schorb wirken sich neben dem häuslichen Umfeld positiv auf das Befinden der Patienten aus und steigern damit die Heilungschancen zusätzlich.

Kern der Heilungsstrategie ist das Better In - Better Out Konzept, das HUMANIS nun deutschlandweit einsetzt: Es umfasst das Screening von Risikopatienten vor einer Operation und das gezielte Training durch Physiotherapeuten oder Sportwissenschaftler wie Sascha Schorb aus Karlsruhe in Vorbereitung der Operation.

Eine Studie des Kantonsspitals Zürich legt nahe, dass durch eine solche Vorgehensweise bei Knieprothesen-Operationen das funktionale Ergebnis drei Monate nach der Operation erheblich verbessert. Auch bei kardiologischen Eingriffen zeigt die Arbeit mit dem Konzept, das der Pflege-und Betreuungsdienst HUMANIS nun unterstützt, sichtbare Erfolge. Die Studie kommt zu der Schlussfolgerung, dass es gute Ergebnisse hinsichtlich der Schmerzreduktion und Verbesserung der Krankheitsbewältigungsstrategien gibt. Außerdem stellt sie fest, dass Patienten besser in der Lage sind, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich im Alltag sicherer fühlen.

 

Frau Ramin geht nach 18 Jahren bei Humanis in den Ruhestand. Wir sagen Danke!

Kein Telefon und kein Geschrei,
die langen Jahre sind vorbei.
Das Büro im Betrieb zu führen,
auch wenn wir Dich jetzt verlieren,
war ganz sicher nicht ganz leicht,
drum halt es im Ruhestand ganz seicht.
Lebe in den Tag hinein
esse gut und lebe fein,
habe Spaß und gehe aus,
und schreie es in die Welt hinaus,
dass Du nun in Rente bist,
und wenn Du uns auch nie vergisst,
so blicke freudig nun hinaus,
denn die Arbeit ist jetzt aus.

                                                                                                                                                                               


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